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Die Steirische Rauhhaarbracke |
Diese Rasse entwickelt dank dem ihr innewohnenden Schweißhundeblut hohe Intelligenz und Vielseitigkeit. Zwei wichtige Eigenschaften, welche sie so wertvoll machen, sind Unempfindlichkeit gegen klimatische Einflüsse und Genügsamkeit. Ebenso unempfindlich, wie diese Bracke gegen Kälte Schnee und Regen ist, erträgt sie auch Hitze. Ihr kräftiges Scherengebiss ermögtlicht es, die Beute auch zu fassen. Als Brackier und Schweißhund ist die Steirische rauhhaarige Hochgebirgsbracke ein angenehmer und ruhiger Pirschbegleiter. Sie ist bis heute gesund und wesenstark geblieben - auch infolge der durchgeführten Auffrischungszucht. Das Einsatzgebiet der Steirischen rauhhaarigen Hochgebirgsbracke reicht über ein weites Spektrum. Neben der Arbeit in Hochgebirge findet sie immer mehr in Flachlandrevieren Verbreitung, wo sie zur Schweißarbeit herangezogen wird. Bei entsprechender Förderung ist auch das Apportieren möglich. Eine Eignung aber, welche diese Hunde in hervorragendem Maße besitzen und ihre Verbreitung weit über die Grenzen ihres Vaterlandes auch ins Flachland bekannt gemacht hat, ist die großartige Anlage zum Saufinder und Packer.. |
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Griffon Fauve de Bretagne |
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Einer alten, vergessenen Chronik zufolge soll der Griffon Fauve de Bretagne von Hunden abstammen, die ein trojanischer Prinz aus Griechenland in die Bretagne brachte. Er hatte seinen Vater ermordet und mußte deswegen fliehen. Auf seinem Weg nach Britannien soll er seine vierbeinigen Begleiter in der Bretagne zurückgelassen haben, und aus ihnen sei dann der Griffon Fauve de Bretagne entstanden. Neben den "Grauen Hunden des Heiligen Ludwig", den "Weißen Hunden des Königs" und den Hubertushunden gab es einen weiteren altfranzösischen Hund, der ebenfalls als "königlich" bezeichnet wurde, den Großen Fauve de Bretagne oder Großen Griffon Fauve de Bretagne. Er ist, wie auch die anderen Königshunde, ausgestorben, doch man hat ihn nicht vergessen. Möglicherweise wegen der eindrucksvollen Geschichten, die sich um ihn ranken. Ein gewisser Jacques Fouilloux berichtet von einem Jäger, der nie ohne seine falbfarbenen Vierbeiner zur Jagd zog. Eines Tages stieß er in den Wäldern der Bretagne auf einen Hirsch, den die Hunde nach einer Hatz auf Leben und Tod unweit von Paris zur Strecke brachten. In seiner Abhandlung über die Jagd von 1573 bezeichnete Jacques Fouilloux den Griffon Fauve als Herzstück....
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